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Beschäftigte

Das Wichtigste für Beschäftigte in Kürze

Wir bitten alle Beschäftigten, die Teststrategie der HHU zu befolgen.

[letzte Aktualisierungen]

  • Unter bestimmten Voraussetzungen sind Dienstreisen in Risikogebiete wieder zugelassen. Die Reisenden müssen hierfür über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen. Die Notwendigkeit jeder Dienstreise ist weiterhin zu prüfen.
     
  • Die Regelungen zur Heim- und Telearbeit der einschlägigen Dienstvereinbarungen sind vor dem Hintergrund der aktuellen Fassung der SARS-Cov 2-Arbeitsschutzverordnung sowie im Interesse einer das Infektionsrisiko bis in die Sommer- und Ferienmonate reduzierenden begrenzten Präsenz an den Arbeitsplätzen bis einschließlich 30. Juli 2021 ausgesetzt. Sollte sich die epidemische Lage weiterhin entschärfen und diese Sonderregelung deshalb aufgehoben werden können, wird die HHU die Rückkehr zu den Regelungen der einschlägigen Dienstvereinbarung mit einer im Interesse der Planungssicherheit der Beschäftigten ausreichenden Frist ankündigen. Diejenigen, deren Anwesenheit auf dem Campus für die Aufrechterhaltung des Universitätsbetriebs erforderlich ist, sind weiterhin zur Erbringung ihrer Arbeitsleistung auf dem Campus in dem erforderlichen Umfang verpflichtet. Alle anderen haben die Möglichkeit und sind aufgerufen, ganz oder teilweise mobil oder in Heim- und Telearbeit zu arbeiten. Angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens sollten alle Beschäftigten die Möglichkeiten des mobilen Arbeitens so weit wie möglich nutzen und ihre Präsenz auf dem Campus auf das wirklich erforderliche Maß reduzieren. Die jeweiligen Fachvorgesetzten haben die Aufgabe in ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich, den Dienstbetrieb unter diesen Bedingungen zu organisieren und gleichzeitig die Präsenz auf dem Campus in ihren Teams auf das erforderliche Maß zu reduzieren.
  • Aufgrund der Vorgaben der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) des Bundesarbeitsministeriums, die zunächst bis voraussichtlich zum 30. Juni 2021 gilt bzw. verlängert worden ist, sind im öffentlichen Raum an der HHU, innerhalb aller Gebäude auf dem Campus zwingend medizinische Masken oder FFP 2-Masken zu tragen. Angesichts der stark gesunkenen Infektionszahlen ist die Maskenpflicht für die HHU-Außenbereiche aufgehoben. In den Gebäuden bleibt die Maskenpflicht (medizinische Mund-Nase-Bedeckung) in bisheriger Form bestehen. Diese Regel gilt lediglich beim Lehrvortrag sowie am eigenen Arbeitsplatz nicht, sofern dort alle einschlägigen Hygieneregeln eingehalten werden können. In den in der Corona-Arbeitsschutzverordnung aufgeführten Ausnahmefällen (Anforderungen an Raumbelegung können nicht eingehalten werden; Mindestabstand von 1,5 Metern kann nicht eingehalten werden, Tätigkeiten mit Gefährdung durch erhöhten Aerosolaustausch) sind allerdings selbst am eigenen Arbeitsplatz zwingend medizinische Gesichtsmasken oder FFP2-Masken zu tragen. Derartige Masken sind schnell und unbürokratisch im Lyreco-Webshop der HHU erhältlich und können einfach und ohne weitere Prüfung eigenständig aus den Etats der Institute und Einrichtungen erworben werden. Aufgrund der nachdrücklichen Aufforderung zur Erbringung der Arbeitsleistung in Heim- und Telearbeit und der allgemeinen Vorsichts- und Hygienehinweise kann es jedoch nur in absoluten Ausnahmefällen zur Notwendigkeit kommen, medizinische oder FFP2-Masken zu tragen. Den Beschäftigten bleibt es jedoch unbenommen, auch aus Universitätsmitteln finanzierte medizinische Gesichtsmasken oder FFP2-Masken zu tragen, wenn die zwingenden Gründe aus der einschlägigen Arbeitsschutzverordnung nicht gegeben sind. Für die Beschäftigten der Medizinischen Fakultät und des UKD gelten aufgrund der besonderen Anforderungen der Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Krankenversorgung die Regelungen des UKD und der Medizinischen Fakultät.
     
  • Für Beschäftigte mit schweren Vorerkrankungen sowie für Beschäftigte, die in häuslicher Gemeinschaft mit schwer vorerkrankten Personen leben, besteht unabhängig von den allgemeinen Regelungen unter bestimmten, unten näher erläuterten Bedingungen die Möglichkeit, in Heim- und Telearbeit zu arbeiten.
  • Beschäftigte, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, dürfen die Heinrich-Heine-Universität nicht betreten (Gelände und Gebäude), bis nachgewiesen ist, dass die Erkrankung ausgeheilt bzw. nicht mehr ansteckend ist.
  • Für Beschäftigte, die aus einem der von der Bundesregierung benannten internationalen Risikogebiete eingereist sind, und für Beschäftigte, die in engem Kontakt mit an dem Corona-Virus erkrankten Personen standen oder noch stehen, gilt ein Betretungsverbot für den Campus, solange von Seiten des Gesundheitsamts oder durch die allgemeinen Regelungen des Landes NRW häusliche Quarantäne vorgeschrieben ist.
  • Umfangreiche Hinweise zum Umgang mit Verdachts- und Kontaktfällen finden sich auf dieser Corona-Webseite.
  • Die Möglichkeit von Dienstreisen richtet sich nach den Reisewarnungen der Bundesregierung, bis auf Weiteres sind keine Dienstreisen in Risikogebiete zulässig.

Letzte Aktualisierungen: 15.06.2021: Das Wichtigste für Beschäftigte in Kürze; Generelle Schutzhinweise; 10.06.2021: Dienstreisen.

Generelle Schutzhinweise

[Update: 11.06.2021]

Zum Schutz der individuellen Gesundheit und um weitere Infektionen zu vermeiden, ergreift die Heinrich-Heine-Universität die folgenden präventiven Maßnahmen. Diese Maßnahmen gelten unabhängig davon, ob erste Krankheitssymptome bereits aufgetreten sind.

  • Die Regelungen zur Heim- und Telearbeit der einschlägigen Dienstvereinbarungen sind vor dem Hintergrund der der aktuellen Fassung der SARS-Cov 2-Arbeitsschutzverordnung sowie im Interesse einer das Infektionsrisiko bis in die Sommer- und Ferienmonate reduzierenden begrenzten Präsenz an den Arbeitsplätzen bis einschließlich 30. Juli 2021 augesetzt. Sollte sich die epidemische Lage weiterhin entschärfen und diese Sonderregelung deshalb aufgehoben werden können, wird die HHU die Rückkehr zu den Regelungen der einschlägigen Dienstvereinbarung mit einer im Interesse der Planungssicherheit der Beschäftigten ausreichenden Frist ankündigen. Diejenigen, deren Anwesenheit auf dem Campus zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs erforderlich ist und diejenigen, die ihre Arbeit nur auf dem Campus ableisten können, sind weiterhin zur Erbringung ihrer Arbeitsleistung auf dem Campus verpflichtet. Alle anderen haben die Möglichkeit und sind dazu aufgerufen, ganz oder teilweise mobil oder in Heim- und Telearbeit zu arbeiten. Die jeweiligen Fachvorgesetzten haben die Aufgabe, den Dienstbetrieb unter diesen Bedingungen zu organisieren und zu gewährleisten.
  • Aufgrund der Vorgaben der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) des Bundesarbeitsministeriums, die zunächst voraussichtlich bis zum 30. Juni 2021 gilt bzw. verlängert worden ist, sind im öffentlichen Raum an der HHU, d.h. innerhalb aller Gebäude auf dem Campus zwingend medizinische Masken oder FFP 2-Masken zu tragen. Angesichts der stark gesunkenen Infektionszahlen ist die Maskenpflicht für die HHU-Außenbereiche aufgehoben. In den Gebäuden bleibt die Maskenpflicht (medizinische Mund-Nase-Bedeckung) in bisheriger Form bestehen. Diese Regel gilt lediglich beim Lehrvortrag sowie am eigenen Arbeitsplatz nicht, sofern dort alle einschlägigen Hygieneregeln eingehalten werden können. In den in der Corona-Arbeitsschutzverordnung aufgeführten Ausnahmefällen (Anforderungen an Raumbelegung können nicht eingehalten werden; Mindestabstand von 1,5 Metern kann nicht eingehalten werden, Tätigkeiten mit Gefährdung durch erhöhten Aerosolaustausch) sind allerdings selbst am eigenen Arbeitsplatz zwingend medizinische Gesichtsmasken oder FFP2-Masken zu tragen. Derartige Masken sind schnell und unbürokratisch im Lyreco-Webshop der HHU erhältlich und können einfach und ohne weitere Prüfung eigenständig aus den Etats der Institute und Einrichtungen erworben werden. Aufgrund der nachdrücklichen Aufforderung zur Erbringung der Arbeitsleistung in Heim- und Telearbeit und der allgemeinen Vorsichts- und Hygienehinweise kann es jedoch nur in absoluten Ausnahmefällen zur Notwendigkeit kommen, medizinische oder FFP2-Masken zu tragen. Den Beschäftigten bleibt es jedoch unbenommen, auch aus Universitätsmitteln finanzierte medizinische und FFP2-Masken zu tragen, wenn die zwingenden Gründe aus der einschlägigen Arbeitsschutzverordnung nicht gegeben sind. Für die Beschäftigten der Medizinischen Fakultät und des UKD gelten aufgrund der besonderen Anforderungen der Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Krankenversorgung die Regelungen des UKD und der Medizinischen Fakultät. Ausgenommen von dieser Verpflichtung sind Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. Dies ist durch ein ärztliches Attest nachzuweisen, das immer bei sich zu tragen ist.
  1. Beschäftigte, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, dürfen die Heinrich-Heine-Universität nicht betreten (Gelände und Gebäude), bis nachgewiesen ist, dass die Erkrankung ausgeheilt bzw. nicht mehr ansteckend ist.
  2. Umfangreiche Hinweise zum Umgang mit Verdachts- und Kontaktfällen finden sich hier auf dieser Corona-Website.
  3. Für Beschäftigte, die aus einem der von der Bundesregierung benannten internationalen Risikogebiete eingereist sind, und für Beschäftigte, die in engem Kontakt mit an dem Corona-Virus erkrankten Personen standen oder noch stehen, weil sie z.B. diese pflegen oder mit ihnen in häuslicher Gemeinschaft leben, gilt ein Betretungsverbot für den Campus, solange von Seiten des Gesundheitsamts oder durch die allgemeinen Regelungen des Landes NRW häusliche Quarantäne vorgeschrieben ist.
  4. Die Entgeltfortzahlung für die Zeit der von Seiten der zuständigen Behörden angeordneten häuslichen Quarantäne und des daraus resultierenden Betretungsverbots des Campus richtet sich nach den einschlägigen gesetzlichen Regelungen insbesondere des Infektionsschutzgesetzes. Im Normalfall zahlt die HHU das Entgelt längstens sechs Wochen weiter und lässt sich dieses anschließend von den zuständigen Behörden erstatten. Sollte es hier zu rechtlichen Änderungen kommen, denen zufolge z.B. bei Reiserückkehrern aus Risikogebieten unter bestimmten Voraussetzungen keine Lohnfortzahlung mehr erfolgen darf, wird die HHU diese neuen Regelungen selbstverständlich umsetzen.
    Beschäftigte, bei denen häusliche Quarantäne angeordnet worden ist oder diese aufgrund allgemeiner rechtlicher Regelungen des Landes zu beachten ist, sind verpflichtet, diesen Sachverhalt unverzüglich dem Dezernat 3 (Personaldezernat) zu melden.

Regelungen für Beschäftigte mit schweren Vorerkrankungen oder Beschäftigte, die in häuslicher Gemeinschaft mit schwer vorerkrankten Angehörigen leben

[Update: 29.10.2020]

Für Beschäftigte mit schweren Vorerkrankungen, die an ihrem Arbeitsplatz selbst bei Nutzung aller organisatorischen Vorkehrungen einem gegenüber dem Alltagsleben deutlich erhöhten Infektionsrisiko und damit einem Risiko einer besonders schweren Erkrankung an Covid 19 ausgesetzt sind, sowie für Beschäftigte, die in häuslicher Gemeinschaft mit schwer vorerkrankten Angehörigen leben, die selbst bei großer Vorsicht des Beschäftigten einem gegenüber dem Alltagsleben deutlich erhöhten Infektionsrisiko und damit einem Risiko einer besonders schweren Erkrankung an Covid 19 ausgesetzt sind, besteht unabhängig von den allgemeinen Regelungen unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit, in Heim- und Telearbeit zu arbeiten.

Dies setzt neben einer Darstellung des Sachverhalts durch die/den jeweilige/n Beschäftigte/n – unterlegt mit einer ärztlichen Bescheinigung, aus der hervorgeht, dass eine Arbeit vor Ort wegen des Risikos für sich selbst oder für einen in häuslicher Gemeinschaft lebenden Angehörigen – die Zustimmung mindestens der/des Fachvorgesetzten, in ULB, ZIM und ZUV darüber hinaus zwingend die der jeweiligen Leitung voraus. Organisationseinheiten außerhalb der drei genannten Servicebereiche sind befugt, zusätzlich zur Zustimmung der/des Fachvorgesetzten weitere Voraussetzungen zu definieren. Im Zeiterfassungssystem steht für diesen Sachverhalt ab dem 29. Juni 2020 der Buchungsgrund „Besonderer Arbeitsort (BAO) zur Verfügung.

Heim- und Telearbeit / Arbeitszeitkonten

[Update: 29.10.2020]

  • In den Bereichen, in denen die Flexible Arbeitszeit mit Zeiterfassung gilt, müssen diese Heim-/Telearbeitstage im WebService der Zeitwirtschaftssoftware ZEUS erfasst werden. Hierzu ist das Antragsverfahren „Fehlzeitantrag“ zu verwenden, als Fehlzeitgrund sind „Corona FZ“ und die jeweiligen Heim-/Telearbeitstage einzutragen.
  • Die Beantragung per WebService kann im Voraus oder nachträglich erfolgen. Nach Genehmigung des Workflow-Antrags wird für den Heim-/Tele-Arbeitstag die auf diesen Tag entfallende Soll-Arbeitszeit gutgeschrieben (vgl. § 9 Abs. 3 der Dienstvereinbarung zur alternierenden/mobilen Heim-/Telearbeit). Das bedeutet, dass am Heim-/Telearbeitstag eine feste Arbeitszeit gilt und die ansonsten in der FLAZ übliche Zeitsouveränität im Sinne einer selbständigen Verkürzung oder Verlängerung der Arbeitszeit nicht gegeben ist.
  • Eine im Einzelfall aufgrund besonderer und unaufschiebbarer Arbeiten notwendige Verlängerung der Arbeitszeit kommt nur bei vorheriger Anordnung von Überstunden in Betracht. Zuständig hierfür ist das Dezernat Personal, in zwingenden eilbedürftigen Fällen die oder der Vorgesetzte. Nur in diesen Fällen erfolgt eine Nacherfassung der tatsächlich geleisteten Arbeitszeit mit den Kommen/Gehen-Buchungen, im Bemerkungsfeld ist gesondert darauf hinzuweisen.
  • Bei einer Kombination aus Heim-/Telearbeit und Präsenz an der HHU an einem Tag muss das Zeiterfassungsgerät nicht bedient werden.
  • Nicht-Teilnehmer/innen der Zeiterfassung stimmen Ihre An- und Abwesenheiten auf der Basis der vorliegenden Corona-Sonderregelungen vor Ort mit ihren Fachvorgesetzten ab. Eine Meldung an das Personaldezernat ist nicht erforderlich.


Für Beschäftigte mit schweren Vorerkrankungen oder Beschäftigte, die in häuslicher Gemeinschaft mit schwer vorerkrankten Angehörigen leben und unter bestimmten, oben näher erläuterten, Bedingungen in Heim- und Telearbeit arbeiten können, steht im Zeiterfassungssystem der Buchungsgrund „Besonderer Arbeitsort (BAO)“ zur Verfügung.

Heim- und Telearbeit

Das Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIM) hat ein Wiki eingerichtet, das Informationen unter anderem zur Einrichtung von Telearbeitsmöglichkeiten (VPN, WebDAV) und für Videokonferenzen beschrieben werden: zum Wiki

Erleichterungen für Wissenschaftler/innen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie

[Update: 11.06.2021]

Vorbemerkung: Die Universitätsleitung bemüht sich in der aktuellen Situation darum, die Sorgen, Nöte und Behinderungen durch die Corona-Pandemie für alle Beschäftigtengruppen so weit wie möglich zu reduzieren. Für die zentrale, große, allerdings auch heterogene Gruppe der Wissenschaftler/innen sollen mit diesem Merkblatt die wesentlichen, ein wenig verstreuten Erleichterungen und Regelungen für die persönliche Situation an einem Ort zusammengefasst werden.

  • Auch wenn die Kindertagesstätten in NRW wieder ihren Normalbetrieb aufgenommen haben, sind alle Institute aufgerufen, auf Wissenschaftler/innen mit Kindern im betreuungsrelevanten Alter weiterhin besondere Rücksicht zu nehmen. Es ist zu erwarten, dass in Einzelfällen in Kindertagesstätten noch Schwierigkeiten auftreten werden, der Betreuungsumfang bleibt reduziert und ersetzt die bisherige Notfallbetreuung, in den Schulen wird ein Normalbetrieb bis zu den Sommerferien wahrscheinlich nicht möglich sein.
  • Die zentrale Gleichstellungsbeauftragte organisiert in Abstimmung mit der Universitätsleitung mehrere Unterstützungsformate. Hierzu zählen finanzielle Hilfe für die Kinderbetreuung während der Fertigstellung von Abschlussarbeiten, finanzielle Unterstützung für die Umsetzung der digitalen Lehre oder die Übernahme von Kinderbetreuungskosten für Gremienmitglieder. Einzelheiten zu den einzelnen Förderformaten finden sich auf den Internetseiten der zentralen Gleichstellungsbeauftragten.
  • Die im im Mai 2020 geänderten Wissenschaftszeitvertrags-Gesetz (WissZeitVG) vorgesehenen Verlängerungsmöglichkeiten für von der Corona-Pandemie besonders betroffene befristet beschäftigte Wissenschaftler/innen (zunächst Verlängerung des Höchstbefristungszeitraums um 6 Monate) können an der HHU in vollem Umfang genutzt werden. Aufgrund einer ab dem 1. Oktober 2020 gültigen Rechtsverordnung des BMBF, zu der dieses im geänderten WissZeitVG ermächtigt wurde, können einschlägige Beschäftigungsverhältnisse nunmehr um weitere 6 Monate verlängert werden. Anträge auf entsprechende Vertragsverlängerungen können auf dem üblichen Weg im Personaldezernat eingereicht werden.
  • Das Land NRW hat mit dem "Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Errichtung einer Stiftung ‚Stiftung für Hochschulzulassung‘ und zur Änderung weiterer Gesetze im Hochschulbereich" vom 22.09.2020 eine dem WissZeitVG vergleichbare Möglichkeit zur Verlängerung der Beamtenverhältnisse auf Zeit als Juniorprofessor*innen sowie der Akademischen Rätinnen/Räte und Oberrätinnen/Oberräte um sechs Monate geschaffen.
    Bei dieser Regelung für wissenschaftliche Beamte*innen ist zwingend zu beachten, dass die Verlängerung innerhalb der Laufzeit bzw. spätestens am Folgetag der Amtszeit erfolgen muss. Ansonsten würde es sich beamtenrechtlich um eine Neuernennung handeln, die von der Gesetzgebung nicht erfasst und somit nicht zulässig ist. Entsprechende Anträge können unter zwingend notwendiger Beachtung der erforderlichen Bearbeitungszeiten im Personaldezernat eingereicht werden.
  • Für aus Drittmitteln finanzierte Beschäftigte gelten die größtenteils der Ausnahmesituation angemessenen Regelungen der jeweiligen Drittmittelgeber, insbesondere in Bezug auf die Verlängerung der Laufzeit von Bewilligungen und/oder die Bewilligung zusätzlicher Mittel. Informationen hierzu finden sich auf den Internetseiten des Dezernats Forschung & Transfer. Entsprechende Anträge werden vom Dezernat Forschung & Transfer gerne geprüft und weitergeleitet.
  • Bei Evaluationen, der Überprüfung von Ziel- und Leistungsvereinbarungen und ähnlichen Verfahren z.B. bei Juniorprofessuren, Berufungszusagen etc. werden von der Universitätsleitung selbstverständlich die Behinderungen durch die Corona-Pandemie berücksichtigt. Neben einer Verlängerung der jeweiligen Laufzeit können weitere, dem Einzelfall angemessene Erleichterungen vereinbart werden. Dies ist nach aktueller Einschätzung jedoch erst sinnvoll, wenn die Corona-Pandemie mindestens weitgehend überstanden ist, weil erst dann die Auswirkungen eingeschätzt und angemessene Lösungen gefunden werden können.
  • Bereits bewilligte Forschungssemester, die aufgrund von Notwendigkeiten in der Lehre, der internationalen Reisebeschränkungen oder ähnlicher Gründe nicht sinnvoll angetreten werden können, können im Einvernehmen mit den Dekanen verschoben werden.
  • Die HHU eröffnet ausdrücklich die Möglichkeit, von der Regelung in § 4 Abs. 6 der Lehrverpflichtungsverordnung Gebrauch zu machen, die Erstellung und Betreuung von Multimediaangeboten sowie von virtuell durchgeführten Lehrveranstaltungen mit bis zu 25 Prozent auf die Lehrverpflichtung anzurechnen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Vollständigkeit des Lehrangebots im jeweiligen Fach, für die der Dekan die Verantwortung trägt, gesichert ist.
  • Download PDF: Merkblatt zu Erleichterungen für Wissenschaftler/innen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie

Dienstreisen

[Update: 10.06..2021]

Auf Dienstreisen sollte vor dem Hintergrund der weiterhin bestehenden pandemischen Lage und zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor einer gesundheitlichen Gefährdung weitestgehend verzichtet werden. Dienstreisen sollten nach Möglichkeit durch technische Lösungen ersetzt werden.

Dienstreisen und Exkursionen innerhalb Deutschlands sind grundsätzlich genehmigungsfähig. Dienstreisen ins Ausland sind nur ausnahmsweise genehmigungsfähig, wenn im Einzelfall eine unabwendbare Notwendigkeit dargelegt wird. Die Notwendigkeit muss angesichts des Risikos einer möglichen Ansteckung während einer Dienstreise gewissenhaft geprüft und ggf. begründet werden. Durch die Vorgesetzten bzw. die anordnenden Stellen sind an das Merkmal der zwingenden Notwendigkeit bzw. unabwendbaren Erforderlichkeit von Dienstreisen höchste Anforderungen zu stellen.

Um das Risiko einer möglichen Ansteckung während einer Dienstreise zu minimieren, müssen zudem die erforderlichen Infektionsschutzmaßnahmen getroffen werden und auch von der für die Dienstreise verantwortlichen Person im Rahmen der Fürsorgepflicht mitgetragen und mitumgesetzt werden. Reisende müssen sich mit den Hygienevorschriften am Zielort vertraut machen bzw. sind über die Bedingungen zum Infektionsschutz während der Reise zu unterweisen.

Auslandsdienstreisen sind überdies nur nach Maßgabe der nachfolgenden Einschränkungen und Vorgaben zulässig:

  • Auslandsdienstreisen, die in ein Land/Gebiet führen, das gemäß Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) zum Zeitpunkt der Abreise als Risikogebiet eingestuft ist, sind grundsätzlich unzulässig. Ausnahmsweise können sie jenen Beschäftigten genehmigt werden, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Impf- oder Genesenennachweises im Sinne von § 2 Coronavirus-Einreiseverordnung sind.
    Auslandsdienstreisen in Gebiete außerhalb Deutschlands, die als Hochinzidenzgebiete oder Virusvariantengebiete eingestuft sind, werden jedoch wegen der daraus resultierenden Quarantäneverpflichtungen nicht genehmigt.
    Die Einstufung als Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet erfolgt nach Veröffentlichung der Feststellung durch das Robert-Koch-Institut im Internet unter der Adresse https://www.rki.de/risikogebiete.
  • Auslandsdienstreisen, bei denen nach der Einreise in das Zielland eine Quarantäneverpflichtung auf Grundlage der dort geltenden Vorschriften eintritt, die dem Zweck der Dienstreise widerspricht bzw. die Durchführung des Dienstgeschäftes unwirtschaftlich macht, werden nicht genehmigt. Aktuelle Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes sowie örtliche Einschränkungen sind zu beachten.
  • Eine bereits erteilte Dienstreisegenehmigung für eine Dienstreise erlischt,
    • wenn das Zielgebiet der Dienstreise nach dem Genehmigungszeitpunkt als Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet eingestuft wird oder
    • wenn eine Einstufung als Risikogebiet erfolgt und kein Impf- oder Genesenennachweis im Sinne von § 2 Coronavirus-Einreiseverordnung vorliegt und diese Gefährdungslage nicht bis spätestens zum Zeitpunkt des Antritts der Dienstreise aufgehoben wird.
  • Die Ausbreitung von COVID-19 und das Auftreten von Mutationen führen weiterhin bzw. erneut in vielen Ländern zu teilweise drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wie z.B. Ausgangssperren. Änderungen der Einreise- und Quarantänevorschriften erfolgen teilweise ohne jede Vorankündigung und mit sofortiger Wirkung. Einige Länder verlangen ein negatives PCR-oder Antigen-Schnelltestresultat für die Einreise.
    Im Infektions- und zum Teil auch im Verdachtsfall wie bei einem positiven COVID-19-Test im Ausland müssen Quarantänevorgaben des Reiselandes Folge geleistet werden, eine Rückholung kann nicht erfolgen. In diesen Fällen ist unter Umständen mit einem längeren Verbleib im Land bis zur Erlangung eines negativen Testergebnisses zu rechnen.

Für Beschäftigte der Medizinischen Fakultät gelten aufgrund der (potenziellen) Auswirkungen auf die Krankenversorgung die Dienstreisebestimmungen des Universitätsklinikums Düsseldorf.

Informationen aus der Zentralen Universitätsverwaltung (ZUV)

An dieser Stelle werden weitere Informationen aus der Zentralen Universitätsverwaltung gesammelt.

Schlüsselverwaltung

Die Schlüsselverwaltung der HHU bleibt ab sofort geschlossen. Lediglich in zwingend notwendigen Einzelfällen kann die Ausgabe- und Rücknahme von Schließberechtigungen (Transponder/Schlüssel), nach vorheriger Absprache erfolgen.

Bitte richten Sie Ihre Anfragen per E-Mail an das .

Die entsprechenden Anträge finden Sie hier (Intranet).

Sollten Sie keine Anbindung an das universitätsinterne Intranet haben, senden Sie bitte eine Anfrage per E-Mail an die Schlüsselverwaltung, die entsprechenden Dokumente werden Ihnen dann zur Verfügung gestellt.

Die vollständig ausgefüllten und unterzeichneten Anträge senden Sie bitte an das Funktionspostfach der Schlüsselverwaltung. Die Mitarbeiter der Schlüsselverwaltung werden sich zeitnah bei Ihnen melden und das weitere Vorgehen mit Ihnen abstimmen.

Plakatierungsrichtlinie

Die Plakatierungsrichtlinie der HHU ist bis auf Weiteres durch das Dezernat für Gebäudemanagement (D6) teilweise ausgesetzt. Mit ihr wird im Normalbetrieb durch die Hausmeister sichergestellt, dass nur angemeldete bzw. genehmigte Aushänge auf dem Campus veröffentlicht werden. Durch die Aufhebung dieser Regelung wird nun sichergestellt, dass Post- und Paketempfänger mittels Aushängen über ihre Kontaktdaten (z. B. Mobilfunknummern) informieren dürfen, damit Zustellungen trotz derzeit geschlossener Türen schnellstmöglich erfolgen können. Die Anbringung ist nur an den Fensterflächen und Glaseingangstüren im Gebäudeeingangsbereich erlaubt. Für alle anderen Anschläge/Aushänge gilt weiterhin die Plakatierungsrichtlinie der HHU.


Noch unbeantwortete Fragen?

Haben Sie darüber hinaus noch Fragen, die im Text nicht beantwortet wurden, schreiben Sie bitte eine Nachricht an die .

Verantwortlichkeit: