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für Beschäftigte

Informationen für Beschäftigte

Das Wichtigste für Beschäftigte in Kürze

[letzte Aktualisierungen]

  • Die Regelungen zur Heim- und Telearbeit der einschlägigen Dienstvereinbarungen sind vor dem Hintergrund der einschlägigen Beschlüsse des Bundes und der Länder bis zum 19. März 2021 ausgesetzt. Diejenigen, deren Anwesenheit auf dem Campus für die Aufrechterhaltung des Universitätsbetriebs erforderlich ist, sind weiterhin zur Erbringung ihrer Arbeitsleistung auf dem Campus in dem erforderlichen Umfang verpflichtet. Alle anderen haben die Möglichkeit, ganz oder teilweise mobil oder in Heim- und Telearbeit zu arbeiten. Angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens sollten alle Beschäftigten die Möglichkeiten des mobilen Arbeitens so weit wie möglich nutzen und ihre Präsenz auf dem Campus auf das wirklich erforderliche Maß reduzieren. Die jeweiligen Fachvorgesetzten haben die Aufgabe in ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich, den Dienstbetrieb unter diesen Bedingungen zu organisieren und gleichzeitig die Präsenz auf dem Campus in ihren Teams auf das erforderliche Maß zu reduzieren.

 

 

  • Auf dem gesamten Campus sowie an allen von der HHU genutzten weiteren Liegenschaften besteht die Verpflichtung, eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Aufgrund der Vorgaben der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) des Bundesarbeitsministeriums vom 21. Januar 2021, die zunächst bis zum 14. März 2021 gilt, sind in den dort aufgeführten Ausnahmefällen (Anforderungen an Raumbelegung können nicht eingehalten werden; Mindestabstand von 1,5 Metern kann nicht eingehalten werden, Tätigkeiten mit Gefährdung durch erhöhten Aerosolaustausch) einfache Mund-Nasen-Bedeckungen nicht ausreichend. Stattdessen sind in diesen Fällen zwingend medizinische Gesichtsmasken oder FFP2-Masken zu tragen. Derartige Masken sind schnell und unbürokratisch im Lyreco-Webshop der HHU erhältlich und können einfach und ohne weitere Prüfung eigenständig aus den Etats der Institute und Einrichtungen erworben werden. Aufgrund der nachdrücklichen Aufforderung zur Erbringung der Arbeitsleistung in Heim- und Telearbeit und der allgemeinen Vorsichts- und Hygienehinweise kann es jedoch nur in absoluten Ausnahmefällen zur Notwendigkeit kommen, medizinische oder FFP2-Masken zu tragen. Den Beschäftigten bleibt es jedoch unbenommen, auch die aus Universitätsmitteln finanzierten medizinischen und FFP2-Masken zu tragen, wenn die zwingenden Gründe aus der einschlägigen Arbeitsschutzverordnung nicht gegeben sind. Für die Beschäftigten der Medizinischen Fakultät und des UKD gelten aufgrund der besonderen Anforderungen der Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Krankenversorgung die Regelungen des UKD und der Medizinischen Fakultät.
  • Für Beschäftigte mit schweren Vorerkrankungen sowie für Beschäftigte, die in häuslicher Gemeinschaft mit schwer vorerkrankten Personen leben, besteht unabhängig von den allgemeinen Regelungen unter bestimmten, unten näher erläuterten Bedingungen die Möglichkeit, in Heim- und Telearbeit zu arbeiten.
  • Beschäftigte, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, dürfen die Heinrich-Heine-Universität nicht betreten (Gelände und Gebäude), bis nachgewiesen ist, dass die Erkrankung ausgeheilt bzw. nicht mehr ansteckend ist.
  • Für Beschäftigte, die aus einem der von der Bundesregierung benannten internationalen Risikogebiete eingereist sind, und für Beschäftigte, die in engem Kontakt mit an dem Corona-Virus erkrankten Personen standen oder noch stehen, gilt ein Betretungsverbot für den Campus, solange von Seiten des Gesundheitsamts oder durch die allgemeinen Regelungen des Landes NRW häusliche Quarantäne vorgeschrieben ist.
  • Umfangreiche Hinweise zum Umgang mit Verdachts- und Kontaktfällen finden sich hier auf dieser Corona-Website.
  • Die Möglichkeit von Dienstreisen richtet sich nach den Reisewarnungen der Bundesregierung, bis auf Weiteres sind keine Dienstreisen in Risikogebiete zulässig. . Dieses Dienstreiseverbot gilt ebenfalls für kreisfreie Städte und Kreise innerhalb Deutschlands mit einem Inzidenzwert ≥ 50.
  • Letzte Aktualisierungen: 11.02.2021: Das Wichtigste für Beschäftigte in Kürze; Generelle Schutzhinweise.

Vorbemerkung:

Für Beschäftige der Medizinischen Fakultät / des UKD gelten für alle hier angesprochenen Bereiche die Regelungen des Universitätsklinikums Düsseldorf.

Beschäftigte

Generelle Schutzhinweise

[Update: 11.02.2021]

Zum Schutz der individuellen Gesundheit und um weitere Infektionen zu vermeiden, ergreift die Heinrich-Heine-Universität die folgenden präventiven Maßnahmen. Diese Maßnahmen gelten unabhängig davon, ob erste Krankheitssymptome bereits aufgetreten sind.

  • Die Regelungen zur Heim- und Telearbeit der einschlägigen Dienstvereinbarungen sind vor dem Hintergrund der einschlägigen Beschlüsse des Bundes und der Länder bis zum bis zum 19. März 2021 ausgesetzt. Diejenigen, deren Anwesenheit auf dem Campus für die Aufrechterhaltung des Universitätsbetriebs erforderlich ist, sind weiterhin zur Erbringung ihrer Arbeitsleistung auf dem Campus in dem erforderlichen Umfang verpflichtet. Alle anderen haben die Möglichkeit, ganz oder teilweise mobil oder in Heim- und Telearbeit zu arbeiten. Angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens sollten alle Beschäftigten die Möglichkeiten des mobilen Arbeitens so weit wie möglich nutzen und ihre Präsenz auf dem Campus auf das wirklich erforderliche Maß reduzieren. Die jeweiligen Fachvorgesetzten haben die Aufgabe, in ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich den Dienstbetrieb unter diesen Bedingungen zu organisieren und gleichzeitig die Präsenz auf dem Campus in ihren Teams auf das erforderliche Maß zu reduzieren.
  • Auf dem gesamten Campus sowie an allen von der HHU genutzten weiteren Liegenschaften besteht die Verpflichtung, eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Eine Ausnahme gilt für Beschäftigte am eigenen Arbeitsplatz, sofern dort die notwendigen Hygienemaßnahmen (z.B. Mindestabstand von 1,5 m oder Abtrennung durch Glas) eingehalten werden. Weitere Konkretisierungen, etwa im UKD in Bereichen der Krankenversorgung, sind zu beachten.
    Ausgenommen von dieser Verpflichtung sind Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. Dies ist durch ein ärztliches Attest nachzuweisen, das immer bei sich zu tragen ist.
  • Aufgrund der Vorgaben der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) des Bundesarbeitsministeriums vom 21. Januar 2021, die zunächst bis zum 14. März 2021 gilt, sind in den dort aufgeführten Ausnahmefällen (Anforderungen an Raumbelegung können nicht eingehalten werden; Mindestabstand von 1,5 Metern kann nicht eingehalten werden, Tätigkeiten mit Gefährdung durch erhöhten Aerosolaustausch) einfache Mund-Nasen-Bedeckungen nicht ausreichend. Stattdessen sind in diesen Fällen zwingend medizinische Gesichtsmasken oder FFP2-Masken zu tragen. Derartige Masken sind schnell und unbürokratisch im Lyreco-Webshop der HHU erhältlich und können einfach und ohne weitere Prüfung eigenständig aus den Etats der Institute und Einrichtungen erworben werden. Aufgrund der nachdrücklichen Aufforderung zur Erbringung der Arbeitsleistung in Heim- und Telearbeit und der allgemeinen Vorsichts- und Hygienehinweise kann es jedoch nur in absoluten Ausnahmefällen zur Notwendigkeit kommen, medizinische oder FFP2-Masken zu tragen. Den Beschäftigten bleibt es jedoch unbenommen, auch dass aus Universitätsmitteln finanzierte medizinische und FFP2-Masken zu tragen, wenn die zwingenden Gründe aus der einschlägigen Arbeitsschutzverordnung nicht gegeben sind. Für die Beschäftigten der Medizinischen Fakultät und des UKD gelten aufgrund der besonderen Anforderungen der Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Krankenversorgung die Regelungen des UKD und der Medizinischen Fakultät.
  1. Beschäftigte, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, dürfen die Heinrich-Heine-Universität nicht betreten (Gelände und Gebäude), bis nachgewiesen ist, dass die Erkrankung ausgeheilt bzw. nicht mehr ansteckend ist.
  2. Umfangreiche Hinweise zum Umgang mit Verdachts- und Kontaktfällen finden sich hier auf dieser Corona-Website.
  3. Für Beschäftigte, die aus einem der von der Bundesregierung benannten internationalen Risikogebiete eingereist sind, und für Beschäftigte, die in engem Kontakt mit an dem Corona-Virus erkrankten Personen standen oder noch stehen, weil sie z.B. diese pflegen oder mit ihnen in häuslicher Gemeinschaft leben, gilt ein Betretungsverbot für den Campus, solange von Seiten des Gesundheitsamts oder durch die allgemeinen Regelungen des Landes NRW häusliche Quarantäne vorgeschrieben ist.
  4. Die Entgeltfortzahlung für die Zeit der von Seiten der zuständigen Behörden angeordneten häuslichen Quarantäne und des daraus resultierenden Betretungsverbots des Campus richtet sich nach den einschlägigen gesetzlichen Regelungen insbesondere des Infektionsschutzgesetzes. Im Normalfall zahlt die HHU das Entgelt längstens sechs Wochen weiter und lässt sich dieses anschließend von den zuständigen Behörden erstatten. Sollte es hier zu rechtlichen Änderungen kommen, denen zufolge z.B. bei Reiserückkehrern aus Risikogebieten unter bestimmten Voraussetzungen keine Lohnfortzahlung mehr erfolgen darf, wird die HHU diese neuen Regelungen selbstverständlich umsetzen.
    Beschäftigte, bei denen häusliche Quarantäne angeordnet worden ist oder diese aufgrund allgemeiner rechtlicher Regelungen des Landes zu beachten ist, sind verpflichtet, diesen Sachverhalt unverzüglich dem Dezernat 3 (Personaldezernat) zu melden.

Regelungen für Beschäftigte mit schweren Vorerkrankungen oder Beschäftigte, die in häuslicher Gemeinschaft mit schwer vorerkrankten Angehörigen leben

[Update: 29.10.2020]

Für Beschäftigte mit schweren Vorerkrankungen, die an ihrem Arbeitsplatz selbst bei Nutzung aller organisatorischen Vorkehrungen einem gegenüber dem Alltagsleben deutlich erhöhten Infektionsrisiko und damit einem Risiko einer besonders schweren Erkrankung an Covid 19 ausgesetzt sind, sowie für Beschäftigte, die in häuslicher Gemeinschaft mit schwer vorerkrankten Angehörigen leben, die selbst bei großer Vorsicht des Beschäftigten einem gegenüber dem Alltagsleben deutlich erhöhten Infektionsrisiko und damit einem Risiko einer besonders schweren Erkrankung an Covid 19 ausgesetzt sind, besteht unabhängig von den allgemeinen Regelungen unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit, in Heim- und Telearbeit zu arbeiten.

Dies setzt neben einer Darstellung des Sachverhalts durch die/den jeweilige/n Beschäftigte/n – unterlegt mit einer ärztlichen Bescheinigung, aus der hervorgeht, dass eine Arbeit vor Ort wegen des Risikos für sich selbst oder für einen in häuslicher Gemeinschaft lebenden Angehörigen – die Zustimmung mindestens der/des Fachvorgesetzten, in ULB, ZIM und ZUV darüber hinaus zwingend die der jeweiligen Leitung voraus. Organisationseinheiten außerhalb der drei genannten Servicebereiche sind befugt, zusätzlich zur Zustimmung der/des Fachvorgesetzten weitere Voraussetzungen zu definieren. Im Zeiterfassungssystem steht für diesen Sachverhalt ab dem 29. Juni 2020 der Buchungsgrund „Besonderer Arbeitsort (BAO) zur Verfügung.

Heim- und Telearbeit / Arbeitszeitkonten

[Update: 29.10.2020]

  • In den Bereichen, in denen die Flexible Arbeitszeit mit Zeiterfassung gilt, müssen diese Heim-/Telearbeitstage im WebService der Zeitwirtschaftssoftware ZEUS erfasst werden. Hierzu ist das Antragsverfahren „Fehlzeitantrag“ zu verwenden, als Fehlzeitgrund sind „Corona FZ“ und die jeweiligen Heim-/Telearbeitstage einzutragen.
  • Die Beantragung per WebService kann im Voraus oder nachträglich erfolgen. Nach Genehmigung des Workflow-Antrags wird für den Heim-/Tele-Arbeitstag die auf diesen Tag entfallende Soll-Arbeitszeit gutgeschrieben (vgl. § 9 Abs. 3 der Dienstvereinbarung zur alternierenden/mobilen Heim-/Telearbeit). Das bedeutet, dass am Heim-/Telearbeitstag eine feste Arbeitszeit gilt und die ansonsten in der FLAZ übliche Zeitsouveränität im Sinne einer selbständigen Verkürzung oder Verlängerung der Arbeitszeit nicht gegeben ist.
  • Eine im Einzelfall aufgrund besonderer und unaufschiebbarer Arbeiten notwendige Verlängerung der Arbeitszeit kommt nur bei vorheriger Anordnung von Überstunden in Betracht. Zuständig hierfür ist das Dezernat Personal, in zwingenden eilbedürftigen Fällen die oder der Vorgesetzte. Nur in diesen Fällen erfolgt eine Nacherfassung der tatsächlich geleisteten Arbeitszeit mit den Kommen/Gehen-Buchungen, im Bemerkungsfeld ist gesondert darauf hinzuweisen.
  • Bei einer Kombination aus Heim-/Telearbeit und Präsenz an der HHU an einem Tag muss das Zeiterfassungsgerät nicht bedient werden.
  • Nicht-Teilnehmer/innen der Zeiterfassung stimmen Ihre An- und Abwesenheiten auf der Basis der vorliegenden Corona-Sonderregelungen vor Ort mit ihren Fachvorgesetzten ab. Eine Meldung an das Personaldezernat ist nicht erforderlich.


Für Beschäftigte mit schweren Vorerkrankungen oder Beschäftigte, die in häuslicher Gemeinschaft mit schwer vorerkrankten Angehörigen leben und unter bestimmten, oben näher erläuterten, Bedingungen in Heim- und Telearbeit arbeiten können, steht im Zeiterfassungssystem der Buchungsgrund „Besonderer Arbeitsort (BAO)“ zur Verfügung.

Heim- und Telearbeit

Das Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIM) hat ein Wiki eingerichtet, das Informationen unter anderem zur Einrichtung von Telearbeitsmöglichkeiten (VPN, WebDAV) und für Videokonferenzen beschrieben werden: zum Wiki

Erleichterungen für Wissenschaftler/innen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie

[Update: 29.09.2020]

Vorbemerkung: Die Universitätsleitung bemüht sich in der aktuellen Situation darum, die Sorgen, Nöte und Behinderungen durch die Corona-Pandemie für alle Beschäftigtengruppen so weit wie möglich zu reduzieren. Für die zentrale, große, allerdings auch heterogene Gruppe der Wissenschaftler/innen sollen mit diesem Merkblatt die wesentlichen, ein wenig verstreuten Erleichterungen und Regelungen für die persönliche Situation an einem Ort zusammengefasst werden.

  • Auch wenn ab dem 8. Juni 2020 die Kindertagesstätten in NRW einen reduzierten Normalbetrieb aufnehmen, sind alle Institute aufgerufen, auf Wissenschaftler/innen mit Kindern im betreuungsrelevanten Alter weiterhin besondere Rücksicht zu nehmen. Es ist zu erwarten, dass in Einzelfällen in Kindertagesstätten noch Schwierigkeiten auftreten werden, der Betreuungsumfang bleibt reduziert und ersetzt die bisherige Notfallbetreuung, in den Schulen wird ein Normalbetrieb bis zu den Sommerferien wahrscheinlich nicht möglich sein.
  • Die zentrale Gleichstellungsbeauftragte organisiert in Abstimmung mit der Universitätsleitung mehrere Unterstützungsformate. Hierzu zählen finanzielle Hilfe für die Kinderbetreuung während der Fertigstellung von Abschlussarbeiten, finanzielle Unterstützung für die Umsetzung der digitalen Lehre oder die Übernahme von Kinderbetreuungskosten für Gremienmitglieder. Einzelheiten zu den einzelnen Förderformaten finden sich auf den Internetseiten der zentralen Gleichstellungsbeauftragten.
  • Die im im Mai 2020 geänderten Wissenschaftszeitvertrags-Gesetz (WissZeitVG) vorgesehenen Verlängerungsmöglichkeiten für von der Corona-Pandemie besonders betroffene befristet beschäftigte Wissenschaftler/innen (zunächst Verlängerung des Höchstbefristungszeitraums um 6 Monate) können an der HHU in vollem Umfang genutzt werden. Aufgrund einer ab dem 1. Oktober 2020 gültigen Rechtsverordnung des BMBF, zu der dieses im geänderten WissZeitVG ermächtigt wurde, können einschlägige Beschäftigungsverhältnisse nunmehr um weitere 6 Monate verlängert werden. Anträge auf entsprechende Vertragsverlängerungen können auf dem üblichen Weg im Personaldezernat eingereicht werden.
  • Das Land NRW hat mit dem "Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Errichtung einer Stiftung ‚Stiftung für Hochschulzulassung‘ und zur Änderung weiterer Gesetze im Hochschulbereich" vom 22.09.2020 eine dem WissZeitVG vergleichbare Möglichkeit zur Verlängerung der Beamtenverhältnisse auf Zeit als Juniorprofessor*innen sowie der Akademischen Rätinnen/Räte und Oberrätinnen/Oberräte um sechs Monate geschaffen.
    Bei dieser Regelung für wissenschaftliche Beamte*innen ist zwingend zu beachten, dass die Verlängerung innerhalb der Laufzeit bzw. spätestens am Folgetag der Amtszeit erfolgen muss. Ansonsten würde es sich beamtenrechtlich um eine Neuernennung handeln, die von der Gesetzgebung nicht erfasst und somit nicht zulässig ist. Entsprechende Anträge können unter zwingend notwendiger Beachtung der erforderlichen Bearbeitungszeiten im Personaldezernat eingereicht werden.
  • Für aus Drittmitteln finanzierte Beschäftigte gelten die größtenteils der Ausnahmesituation angemessenen Regelungen der jeweiligen Drittmittelgeber, insbesondere in Bezug auf die Verlängerung der Laufzeit von Bewilligungen und/oder die Bewilligung zusätzlicher Mittel. Informationen hierzu finden sich auf den Internetseiten des Dezernats Forschung & Transfer. Entsprechende Anträge werden vom Dezernat Forschung & Transfer gerne geprüft und weitergeleitet.
  • Bei Evaluationen, der Überprüfung von Ziel- und Leistungsvereinbarungen und ähnlichen Verfahren z.B. bei Juniorprofessuren, Berufungszusagen etc. werden von der Universitätsleitung selbstverständlich die Behinderungen durch die Corona-Pandemie berücksichtigt. Neben einer Verlängerung der jeweiligen Laufzeit können weitere, dem Einzelfall angemessene Erleichterungen vereinbart werden. Dies ist nach aktueller Einschätzung jedoch erst sinnvoll, wenn die Corona-Pandemie mindestens weitgehend überstanden ist, weil erst dann die Auswirkungen eingeschätzt und angemessene Lösungen gefunden werden können.
  • Bereits bewilligte Forschungssemester, die aufgrund von Notwendigkeiten in der Lehre, der internationalen Reisebeschränkungen oder ähnlicher Gründe nicht sinnvoll angetreten werden können, können im Einvernehmen mit den Dekanen verschoben werden.
  • Die HHU eröffnet ausdrücklich die Möglichkeit, von der Regelung in § 4 Abs. 6 der Lehrverpflichtungsverordnung Gebrauch zu machen, die Erstellung und Betreuung von Multimediaangeboten sowie von virtuell durchgeführten Lehrveranstaltungen mit bis zu 25 Prozent auf die Lehrverpflichtung anzurechnen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Vollständigkeit des Lehrangebots im jeweiligen Fach, für die der Dekan die Verantwortung trägt, gesichert ist.
  • Download PDF: Merkblatt zu Erleichterungen für Wissenschaftler/innen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie

Dienstreisen

[Update: 27.10.2020]

Die Möglichkeit von Dienstreisen und damit auch die Bearbeitung entsprechenden Anträge richtet sich nach den Reisewarnungen der Bundesregierung, die hier zu finden sind. Vor dem Hintergrund des dynamischen Infektionsgeschehens sind Dienstreisen in Risikogebiete bis auf Weiteres nicht zulässig. Dieses Dienstreiseverbot gilt auch für kreisfreie Städte und Kreise innerhalb Deutschlands mit einem Inzidenzwert ≥ 50. Dies bedeutet auch, dass Genehmigungen von Dienstreisen erlöschen, wenn nach dem Genehmigungszeitpunkt, jedoch vor Reiseantritt eine Reisewarnung für das Zielgebiet ausgesprochen wird.

Dabei sind folgende Punkte zu beachten:

  1. Dienstreisen sind nach wie vor auf das absolut unvermeidliche Maß zu beschränken.
  2. Es wird ausdrücklich auf die Entscheidung der Bundesregierung hingewiesen, keine erneute Rückholaktion zu starten. Ebenso wird darauf hingewiesen, dass die Antragsteller selbst für die Einhaltung der Einreisebestimmungen ihrer Zielländer verantwortlich sind.
  3. Dienstreisen in Länder, bei denen nach der Ankunft im Zielland oder bei der Rückkehr nach Deutschland eine Quarantänezeit vorgeschrieben ist, sind nicht zulässig.
  4. Für Beschäftigte der Medizinischen Fakultät gelten aufgrund der (potenziellen) Auswirkungen auf die Krankenversorgung die Dienstreisebestimmungen des Universitätsklinikums Düsseldorf.

Weitere Hinweise zum Thema Dienstreisen finden Sie auf den Seiten des Personaldezernats (Intranet).

Informationen aus der Zentralen Universitätsverwaltung (ZUV)

An dieser Stelle werden weitere Informationen aus der Zentralen Universitätsverwaltung gesammelt.

Schlüsselverwaltung

Die Schlüsselverwaltung der HHU bleibt ab sofort geschlossen. Lediglich in zwingend notwendigen Einzelfällen kann die Ausgabe- und Rücknahme von Schließberechtigungen (Transponder/Schlüssel), nach vorheriger Absprache erfolgen.

Bitte richten Sie Ihre Anfragen per E-Mail an das .

Die entsprechenden Anträge finden Sie hier (Intranet).

Sollten Sie keine Anbindung an das universitätsinterne Intranet haben, senden Sie bitte eine Anfrage per E-Mail an die Schlüsselverwaltung, die entsprechenden Dokumente werden Ihnen dann zur Verfügung gestellt.

Die vollständig ausgefüllten und unterzeichneten Anträge senden Sie bitte an das Funktionspostfach der Schlüsselverwaltung. Die Mitarbeiter der Schlüsselverwaltung werden sich zeitnah bei Ihnen melden und das weitere Vorgehen mit Ihnen abstimmen.

Plakatierungsrichtlinie

Die Plakatierungsrichtlinie der HHU ist bis auf Weiteres durch das Dezernat für Gebäudemanagement (D6) teilweise ausgesetzt. Mit ihr wird im Normalbetrieb durch die Hausmeister sichergestellt, dass nur angemeldete bzw. genehmigte Aushänge auf dem Campus veröffentlicht werden. Durch die Aufhebung dieser Regelung wird nun sichergestellt, dass Post- und Paketempfänger mittels Aushängen über ihre Kontaktdaten (z. B. Mobilfunknummern) informieren dürfen, damit Zustellungen trotz derzeit geschlossener Türen schnellstmöglich erfolgen können. Die Anbringung ist nur an den Fensterflächen und Glaseingangstüren im Gebäudeeingangsbereich erlaubt. Für alle anderen Anschläge/Aushänge gilt weiterhin die Plakatierungsrichtlinie der HHU.


Noch unbeantwortete Fragen?

Haben Sie darüber hinaus noch Fragen, die im Text nicht beantwortet wurden, schreiben Sie bitte eine Nachricht an die .

Verantwortlichkeit: