Informationen für Beschäftigte

Beschäftigte

Das Wichtigste für Beschäftigte in Kürze

  • Für Heim- und Telearbeit gelten im Rahmen der zunehmenden Normalisierung des öffentlichen Lebens im Raum Düsseldorf seit dem 29.06.2020 wieder die Regelungen der einschlägigen Dienstvereinbarungen. Diese lassen aus Gründen der Datensicherheit und des Datenschutzes aktuell nicht die Verarbeitung personenbezogener Daten in Heim- und Telearbeit zu.
  • Für Beschäftigte mit schweren Vorerkrankungen sowie für Beschäftigte, die in häuslicher Gemeinschaft mit schwer vorerkrankten Personen leben, besteht auch nach dem 26. Juni 2020 unter bestimmten, unten näher erläuterten Bedingungen die Möglichkeit, abweichend von den einschlägigen Dienstvereinbarungen in Heim- und Telearbeit zu arbeiten.
  • Das Rektorat spricht für Aufenthalte auf dem Campus der HHU die dringende Empfehlung aus, eine textile Mund-Nasen-Bedeckung (z.B. Alltagsmaske, Tuch, Schal) in öffentlichen Räumen zu tragen, in denen der Mindestabstand von 1,5 Metern regelhaft nicht gewährleistet werden kann. Das Rektorat bittet die Beschäftigten, ohnehin aus dem privaten Bereich vorhandene Mund-Nasen-Bedeckungen zu verwenden, hält bei Bedarf aber auch eine begrenzte Anzahl von Alltagsmasken bereit, die über die Fachvorgesetzten zu bekommen sind.
  • Die Möglichkeit von Dienstreisen richtet sich nach den Reisewarnungen der Bundesregierung.
  • Letzte Aktualisierungen: 31.07.2020: Generelle Schutzhinweise; Heim- und Telearbeit / Arbeitszeitkonten; Regelungen aufgrund des eingeschränkten Betriebs von Kindertagesstätten und Schulen; Dienstreisen.

Vorbemerkung:

Für Beschäftige der Medizinischen Fakultät / des UKD gelten für alle hier angesprochenen Bereiche die Regelungen des Universitätsklinikums Düsseldorf.

Beschäftigte

Generelle Schutzhinweise
  • Generelle Schutzhinweise

    [Update: 31.07.2020]

    Zum Schutz der individuellen Gesundheit und um weitere Infektionen zu vermeiden, ergreift die Heinrich-Heine-Universität die folgenden präventiven Maßnahmen. Diese Maßnahmen gelten unabhängig davon, ob erste Krankheitssymptome bereits aufgetreten sind.

    Das Rektorat spricht an alle Beschäftigten der HHU für Zeiten des Aufenthalts auf dem Campus der HHU  die dringende Empfehlung aus, eine textile Mund-Nasen-Bedeckung (zum Beispiel Alltagsmaske, Schal, Tuch) in öffentlichen Räumen zu tragen, in denen der Mindestabstand regelhaft nicht gewährleistet werden kann.
    Das Rektorat behält sich vor, den Zugang zu bestimmten Nutzungsbereichen nur solchen Personen zu gewähren, die eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Nach gegenwärtigen Erkenntnissen sind z.B. die Standorte der Universitäts- und Landesbibliothek oder auch Labore solche Nutzungsbereiche.
    Angesichts der aktuellen einschlägigen Verfügungen zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen bei der Benutzung des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs, beim Einkaufen und bei weiteren Tätigkeiten dürfte die überwiegende Mehrheit der Beschäftigten bereits über derartige Mund-Nasen-Bedeckungen verfügen. Das Rektorat bittet die Beschäftigten um die Nutzung dieser Mund-Nasen-Bedeckungen.
    Wer von den Beschäftigten nicht über eine solche Mund-Nasen-Bedeckung verfügt, erhält diese von seiner/m Fachvorgesetzten. Die Fachvorgesetzten aus der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät erhalten bei Bedarf entsprechende Mund-Nasen-Bedeckungen im Zentralen Chemikalienlager (ZCL). Alle anderen Fachvorgesetzten bestellen diese über eine E-Mail bei der Stabsstelle Arbeits- und Umweltschutz (SAUS), die sich anschließend um die Lieferung an die Bedarfsstelle kümmert.

    1. Beschäftigte, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, dürfen die Heinrich-Heine-Universität nicht betreten (Gelände und Gebäude), bis nachgewiesen ist, dass die Erkrankung ausgeheilt bzw. nicht mehr ansteckend ist.
       
    2. Beschäftigte, die aus einem der internationalen Risikogebiete eingereist sind oder in einem besonders betroffenen Gebiet (hierzu zählte bis zum 31. März der Landkreis Heinsberg) waren, dürfen die Heinrich-Heine-Universität für 14 Tage nach Einreise bzw. Aufenthalt nicht betreten (Gelände und Gebäude). Die Frist beginnt erst zu laufen, wenn der Aufenthalt in den genannten Gebieten beendet ist.
      Die vom Robert-Koch-Institut ständig aktualisierte Liste dieser Gebiete finden Sie hier.
       
    3. Beschäftigte, die in engem Kontakt mit an dem Corona-Virus erkrankten Personen standen oder noch stehen, weil sie z.B. diese pflegen oder mit ihnen in häuslicher Gemeinschaft leben, dürfen für die Dauer der Erkrankungsphase der Kontaktperson und 14 Tage darüber hinaus ebenfalls die Heinrich-Heine-Universität (Gelände und Gebäude) nicht betreten. Der Anordnung des Gesundheitsamtes ist zu folgen.
Regelungen für Beschäftigte mit schweren Vorerkrankungen oder Beschäftigte, die in häuslicher Gemeinschaft mit schwer vorerkrankten Angehörigen leben, ab dem 29. Juni 2020
  • Regelungen für Beschäftigte mit schweren Vorerkrankungen oder Beschäftigte, die in häuslicher Gemeinschaft mit schwer vorerkrankten Angehörigen leben, ab dem 29. Juni 2020

    Für Beschäftigte mit schweren Vorerkrankungen, die an ihrem Arbeitsplatz selbst bei Nutzung aller organisatorischen Vorkehrungen einem gegenüber dem Alltagsleben deutlich erhöhten Infektionsrisiko und damit einem Risiko einer besonders schweren Erkrankung an Covid 19 ausgesetzt sind, sowie für Beschäftigte, die in häuslicher Gemeinschaft mit schwer vorerkrankten Angehörigen leben, die selbst bei großer Vorsicht des Beschäftigten einem gegenüber dem Alltagsleben deutlich erhöhten Infektionsrisiko und damit einem Risiko einer besonders schweren Erkrankung an Covid 19 ausgesetzt sind, besteht auch nach dem 26. Juni 2020 unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit, abweichend von den einschlägigen Dienstvereinbarungen in Heim- und Telearbeit zu arbeiten. Dies setzt neben einer Darstellung des Sachverhalts durch die/den jeweilige/n Beschäftigte/n – unterlegt mit einer ärztlichen Bescheinigung, aus der hervorgeht, dass eine Arbeit vor Ort wegen des Risikos für sich selbst oder für einen in häuslicher Gemeinschaft lebenden Angehörigen – die Zustimmung mindestens der/des Fachvorgesetzten, in ULB, ZIM und ZUV darüber hinaus zwingend die der jeweiligen Leitung voraus. Organisationseinheiten außerhalb der drei genannten Servicebereiche sind befugt, zusätzlich zur Zustimmung der/des Fachvorgesetzten weitere Voraussetzungen zu definieren. Im Zeiterfassungssystem steht für diesen Sachverhalt ab dem 29. Juni 2020 der Buchungsgrund „Besonderer Arbeitsort (BAO) zur Verfügung.

     

Heim- und Telearbeit / Arbeitszeitkonten
  • Heim- und Telearbeit / Arbeitszeitkonten

    [Update: 29.06.2020]

    Für Heim- und Telearbeit gelten im Rahmen der zunehmenden Normalisierung des öffentlichen Lebens im Raum Düsseldorf ab dem 29.06.2020 wieder die Regelungen der einschlägigen Dienstvereinbarungen. Diese lassen aus Gründen der Datensicherheit und des Datenschutzes aktuell nicht die Verarbeitung personenbezogener Daten in Heim- oder Telearbeit zu.

    Eine Ausnahme besteht allein für Beschäftigte mit schweren Vorerkrankungen oder Beschäftigte, die in häuslicher Gemeinschaft mit schwer vorerkrankten Angehörigen leben, die unter bestimmten, oben näher erläuterten, Bedingungen auch nach dem 26. Juni 2020 abweichend von den einschlägigen Dienstvereinbarungen in Heim- und Telearbeit arbeiten können.
     

    Heim- und Telearbeit

    Das Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIM) hat ein Wiki eingerichtet, das Informationen unter anderem zur Einrichtung von Telearbeitsmöglichkeiten (VPN, WebDAV) und für Videokonferenzen beschrieben werden: zum Wiki

Regelungen aufgrund des eingeschränkten Betriebs von Kindertagesstätten und Schulen
Erleichterungen für Wissenschaftler/innen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie
  • Erleichterungen für Wissenschaftler/innen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie

    [Update: 10.06.2020]

    Vorbemerkung: Die Universitätsleitung bemüht sich in der aktuellen Situation darum, die Sorgen, Nöte und Behinderungen durch die Corona-Pandemie für alle Beschäftigtengruppen so weit wie möglich zu reduzieren. Für die zentrale, große, allerdings auch heterogene Gruppe der Wissenschaftler/innen sollen mit diesem Merkblatt die wesentlichen, ein wenig verstreuten Erleichterungen und Regelungen für die persönliche Situation an einem Ort zusammengefasst werden.

    • Auch wenn ab dem 8. Juni 2020 die Kindertagesstätten in NRW einen reduzierten Normalbetrieb aufnehmen, sind alle Institute aufgerufen, auf Wissenschaftler/innen mit Kindern im betreuungsrelevanten Alter weiterhin besondere Rücksicht zu nehmen. Es ist zu erwarten, dass in Einzelfällen in Kindertagesstätten noch Schwierigkeiten auftreten werden, der Betreuungsumfang bleibt reduziert und ersetzt die bisherige Notfallbetreuung, in den Schulen wird ein Normalbetrieb bis zu den Sommerferien wahrscheinlich nicht möglich sein.
    • Die zentrale Gleichstellungsbeauftragte organisiert in Abstimmung mit der Universitätsleitung mehrere Unterstützungsformate. Hierzu zählen finanzielle Hilfe für die Kinderbetreuung während der Fertigstellung von Abschlussarbeiten, finanzielle Unterstützung für die Umsetzung der digitalen Lehre oder die Übernahme von Kinderbetreuungskosten für Gremienmitglieder. Einzelheiten zu den einzelnen Förderformaten finden sich auf den Internetseiten der zentralen Gleichstellungsbeauftragten.
    • Die im geänderten Wissenschaftszeitvertrags-Gesetz (WissZeitVG) vorgesehenen Verlängerungsmöglichkeiten für von der Corona-Pandemie besonders betroffene befristet beschäftigte Wissenschaftler/innen (zunächst Verlängerung des Höchstbefristungszeitraums um 6 Monate) können an der HHU in vollem Umfang genutzt werden, sobald das im Bundestag bereits beschlossene Gesetz durch Veröffentlichung in Kraft tritt. Anträge auf entsprechende Vertragsverlängerungen um bis zu 6 Monate können von den Beschäftigungsstellen im Interesse der Planungssicherheit der Betroffenen ab sofort auf dem üblichen Weg im Personaldezernat eingereicht werden.
    • Für aus Drittmitteln finanzierte Beschäftigte gelten die größtenteils der Ausnahmesituation angemessenen Regelungen der jeweiligen Drittmittelgeber, insbesondere in Bezug auf die Verlängerung der Laufzeit von Bewilligungen und/oder die Bewilligung zusätzlicher Mittel. Informationen hierzu finden sich auf den Internetseiten des Dezernats Forschung & Transfer. Entsprechende Anträge werden vom Dezernat Forschung & Transfer gerne geprüft und weitergeleitet.
    • Bei Evaluationen, der Überprüfung von Ziel- und Leistungsvereinbarungen und ähnlichen Verfahren z.B. bei Juniorprofessuren, Berufungszusagen etc. werden von der Universitätsleitung selbstverständlich die Behinderungen durch die Corona-Pandemie berücksichtigt. Neben einer Verlängerung der jeweiligen Laufzeit können weitere, dem Einzelfall angemessene Erleichterungen vereinbart werden. Dies ist nach aktueller Einschätzung jedoch erst sinnvoll, wenn die Corona-Pandemie mindestens weitgehend überstanden ist, weil erst dann die Auswirkungen eingeschätzt und angemessene Lösungen gefunden werden können.
    • Bereits bewilligte Forschungssemester, die aufgrund von Notwendigkeiten in der Lehre, der internationalen Reisebeschränkungen oder ähnlicher Gründe nicht sinnvoll angetreten werden können, können im Einvernehmen mit den Dekanen verschoben werden.
    • Die HHU eröffnet ausdrücklich die Möglichkeit, von der Regelung in § 4 Abs. 6 der Lehrverpflichtungsverordnung Gebrauch zu machen. Die Erstellung und Betreuung von Multimediaangeboten können in der derzeitigen Situation mit bis zu 100 Prozent auf das Lehrangebot angerechnet werden. Zusätzliche Online-Angebote für die Studierenden über eine herkömmliche Lehrveranstaltung hinaus können mit bis zu 25 Prozent angerechnet werden. Voraussetzung hierfür ist, dass die Vollständigkeit des Lehrangebots im jeweiligen Fach, für die der Dekan die Verantwortung trägt, gesichert ist.
    • Download PDF: Merkblatt zu Erleichterungen für Wissenschaftler/innen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie
Dienstreisen
  • Dienstreisen

    [Update: 31.07.2020]

    Die Möglichkeit von Dienstreisen und damit auch die Bearbeitung entsprechenden Anträge richtet sich nach den Reisewarnungen der Bundesregierung, die hier zu finden sind.

    Dabei sind folgende Punkte zu beachten:

    1. Dienstreisen sind nach wie vor auf das absolut unvermeidliche Maß zu beschränken.
    2. Es wird ausdrücklich auf die Entscheidung der Bundesregierung hingewiesen, keine erneute Rückholaktion zu starten. Ebenso wird darauf hingewiesen, dass die Antragsteller selbst für die Einhaltung der Einreisebestimmungen ihrer Zielländer verantwortlich sind.
    3. Auslandsdienstreisen in Länder, für die die COVID-19-Reisewarnung der Bundesregierung gilt, werden bis zum 31. August 2020 grundsätzlich nicht genehmigt.
    4. Dienstreisen in Länder, bei denen nach der Ankunft im Zielland oder bei der Rückkehr nach Deutschland eine Quarantänezeit vorgeschrieben ist, sind nicht zulässig.
    5. Für Beschäftigte der Medizinischen Fakultät gelten aufgrund der (potenziellen) Auswirkungen auf die Krankenversorgung die Dienstreisebestimmungen des Universitätsklinikums Düsseldorf.

    Weitere Hinweise zum Thema Dienstreisen finden Sie auf den Seiten des Personaldezernats (Intranet).

Informationen aus der Zentralen Universitätsverwaltung (ZUV)
  • Informationen aus der Zentralen Universitätsverwaltung

    An dieser Stelle werden weitere Informationen aus der Zentralen Universitätsverwaltung gesammelt.

     

    Schlüsselverwaltung

    Die Schlüsselverwaltung der HHU bleibt ab sofort geschlossen. Lediglich in zwingend notwendigen Einzelfällen kann die Ausgabe- und Rücknahme von Schließberechtigungen (Transponder/Schlüssel), nach vorheriger Absprache erfolgen.

    Bitte richten Sie Ihre Anfragen per E-Mail an das Funktionspostfach der Schlüsselverwaltung.

    Die entsprechenden Anträge finden Sie hier (Intranet).

    Sollten Sie keine Anbindung an das universitätsinterne Intranet haben, senden Sie bitte eine Anfrage per E-Mail an die Schlüsselverwaltung, die entsprechenden Dokumente werden Ihnen dann zur Verfügung gestellt.

    Die vollständig ausgefüllten und unterzeichneten Anträge senden Sie bitte an das Funktionspostfach der Schlüsselverwaltung. Die Mitarbeiter der Schlüsselverwaltung werden sich zeitnah bei Ihnen melden und das weitere Vorgehen mit Ihnen abstimmen.

     

    Plakatierungsrichtlinie

    Die Plakatierungsrichtlinie der HHU ist bis auf Weiteres durch das Dezernat für Gebäudemanagement (D6) teilweise ausgesetzt. Mit ihr wird im Normalbetrieb durch die Hausmeister sichergestellt, dass nur angemeldete bzw. genehmigte Aushänge auf dem Campus veröffentlicht werden. Durch die Aufhebung dieser Regelung wird nun sichergestellt, dass Post- und Paketempfänger mittels Aushängen über ihre Kontaktdaten (z. B. Mobilfunknummern) informieren dürfen, damit Zustellungen trotz derzeit geschlossener Türen schnellstmöglich erfolgen können. Die Anbringung ist nur an den Fensterflächen und Glaseingangstüren im Gebäudeeingangsbereich erlaubt. Für alle anderen Anschläge/Aushänge gilt weiterhin die Plakatierungsrichtlinie der HHU.


Noch unbeantwortete Fragen?

Haben Sie darüber hinaus noch Fragen, die im Text nicht beantwortet wurden, schreiben Sie bitte eine Nachricht an die zentrale Email-Adresse.

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenStabsstelle Presse und Kommunikation