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zu COVID-19, Verdachts- und Kontaktfällen, Hygienekonzept

Das Wichtigste zu COVID-19 und zum Umgang mit Verdachts- und Kontaktfällen in Kürze

  • Enge Kontaktpersonen sind solche, bei denen kumulativ mindestens ein 15-minütiger Gesichtskontakt ("face-to-face") zu einer an COVID-19 erkrankten Person bestand oder Personen, die direkten Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten eines bestätigten COVID-19-Falls hatten.  Ein enger Kontakt kann auch gegeben sein bei Personen die mit hoher Wahrscheinlichkeit einer hohen Konzentration von infektiösem Aerosol im Raum ausgesetzt waren (z.B. Feiern, gemeinsames Singen oder Sporttreiben in Innenräumen ohne adäquate Lüftung).
  • Solche engen Kontaktperson folgen den Hinweisen im Unterpunkt "Was ist zu tun, wenn ich in Kontakt stand mit einer infizierten Person oder einem Verdachtsfall?".
  • Letzte Aktualisierungen: 30.10.2020: Coronavirus / SARS-Cov-2 / COVID-19; Woran erkennt man eine Erkrankung? Wie kann man sich schützen?; Was ist zu tun, wenn man sich krank fühlt?; Wichtige Telefonnummern und Kontaktadressen.

COVID-19, Verdachts- und Kontaktfälle

Coronavirus / SARS-CoV-2 / COVID-19

[Update: 30.10.2020]

Das Coronavirus SARS-CoV-2 löst die Erkrankung COVID-19 (Coronavirus Disease 2019) aus. Am 11. März 2020 wurde die weltweite Ausbreitung von COVID-19 von der Weltgesundheitsorganisation WHO zu einer Pandemie erklärt. Das Robert Koch-Institut hat die Gefährdungslage für Deutschland als insgesamt hoch eingestuft (Stand 26.03.2020).

Die Universitätsleitung der Heinrich-Heine-Universität (HHU) hat eine Taskforce eingerichtet, die sich regelmäßig trifft. Außerdem tauscht sich die Universitätsleitung ständig mit den Fakultäten, den zentralen Einrichtungen, der Universitätsverwaltung, der Leitung des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD) sowie der Behörden aus und bewertet kontinuierlich die Lage aufgrund der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI), des Gesundheitsamts Düsseldorf sowie des Landes- und Bundesgesundheitsministeriums.

Woran erkennt man eine Erkrankung?

[Update: 30.10.2020]

Wie andere respiratorische Erreger kann eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen, Fieber und neu auftretender Kurzatmigkeit führen; einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Es kann auch zu einer Beeinträchtigung des Geruchs- und / oder des Geschmackssinns kommen.

Bei einem Teil der Patienten scheint das Virus mit einem schwereren Verlauf einherzugehen und zu Atemproblemen und Lungenentzündung zu führen. Todesfälle treten vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten.  Ein enger Kontakt kann auch gegeben sein bei Personen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit einer hohen Konzentration von infektiösem Aerosol im Raum ausgesetzt waren (z.B. Feiern, gemeinsames Singen oder Sporttreiben in Innenräumen ohne adäquate Lüftung). Siehe hierzu diese Seite des RKI zu hospitalisierten COVID-19-Erkrankten sowie deren Epidemiologisches Bulletin 41/2020.

Wie kann man sich schützen?

[Update: 30.10.2020]

Spezifische Vorsorgemaßnahmen (z.B. Impfung / medikamentöse Prophylaxe) zur Verhinderung einer Infektion mit dem neuen Coronavirus gibt es zurzeit nicht.

Es ist jedoch immer notwendig, Standardhygienemaßnahmen zu beachten, die bei durch Tröpfchen /Aerosol übertragbaren Atemwegserkrankungen anzuwenden sind. Der wirksamste Schutz vor einer persönlichen Ansteckung sowie einer Ansteckung anderer Menschen mit dem SARS-Coronavirus-2 umfasst laut dem Robert-Koch-Institut vor allem:

  • Häufigeres Händewaschen: mit Wasser und Seife (für ca. 20 Sekunden).
  • Husten-/Nießetikette: Nicht in den Raum und nicht in die Hand husten, sondern in die Ellenbeuge.
  • Abstand zu anderen Personen halten (>1,5 Meter).
  • Direkte Kontakte vermeiden: Verzicht auf Händeschütteln, Umarmungen etc.
  • Verwendung eines Mund-/Nasen Schutzes oder bei der Knappheit einer textilen Barriere im Sinne eines MNS, einer sog. Mund-Nasen-Bedeckung („Community Mask“) zum Abfangen von Tröpfchen.
  • Innenräume regelmäßig lüften.
  • Informiert bleiben über das Infektionsgeschehen.

Diese Maßnahmen schützen auch vor anderen Atemwegsinfektionen (wie z.B. Grippeinfektionen).

Was ist zu tun, wenn man sich krank fühlt?

[Update: 30.10.2020]

Wer sich selber krank fühlt und unsicher ist, was mit ihm los ist, sollte zunächst mit seinem/seiner Hausarzt/Hausärztin telefonieren oder sich mit dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (unter der Tel.: 116117) in Verbindung setzen und das weitere Vorgehen besprechen. Der/die Hausarzt/Hausärztin ist der/die erste Ansprechpartner/in. Alle Hausärzte sind von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung darüber informiert worden, was sie zu tun haben. Weiterhin gilt: Menschen mit Symptomen, die auf eine Viruserkrankung hindeuten, sollten nicht spontan ohne vorherige telefonische Ankündigung zum Arzt fahren, um die Ausbreitung von Infektionen zu vermeiden.

Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat eine Corona-Hotline eingerichtet für alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt sowie für alle, die in der Stadt arbeiten: 0211-8996090 (Fax für Hörgeschädigte: 0211 89-35674). Das speziell geschulte Team der Corona-Hotline führt eine standardisierte, vom Robert-Koch-Institut entwickelte Abfrage durch. Sollte sich dabei herausstellen, dass die Anrufer*innen getestet werden müssen, kann ein Termin in der zentralen Diagnoseeinrichtung (Witzelstraße 54-56), dem Drive-In-Testzentrum oder dem mobilen Abstrichdienst der Stadt Düsseldorf vergeben werden.

Was ist zu tun, wenn ich in Kontakt stand mit einer infizierten Person oder einem Verdachtsfall?

[Update: 06.10.2020]

Wenn Sie bei Ihrer Tätigkeit an der HHU oder im persönlichen Umfeld engen* Kontakt mit an SARS-CoV-2 infizierten Personen hatten, dann beachten Sie bitte folgende Hinweise:

Was muss ich als Fachvorgesetzte*r tun, wenn mir ein Infektions- oder Verdachtsfall gemeldet wird?

[Update: 06.10.2020]

Was muss ich als Fachvorgesetzter tun, wenn mir ein Infektions- oder Verdachtsfall gemeldet wird:

  • Hinweis für Fachvorgesetzte (Download PDF)

Welche Personen gehören zu besonderen Risikogruppen?

Das Robert-Koch-Institut nennt auf seinen Seiten die Personengruppen, bei denen ein höheres Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf besteht sowie die Verhaltensregeln, die die betroffenen Personen beachten sollten.

Zu den Personen mit erhöhtem Risiko gehören u.a.:

  • Ältere Personen; bereits ab einem Alter von 50 Jahren steigt das Risiko stetig an.
  • Raucher*innen.
  • Personen mit verschiedenen Grunderkrankungen wie z.B. Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, chronischen Erkrankungen der Atemwege, der Nieren und der Leber sowie Krebserkrankungen.
  • Personen mit unterdrücktem Immunsystem.

Zu den entsprechenden Seiten des RKI.

Wichtige Telefonnnummern und Kontaktadressen

[Update: 30.10.2020]

Es wurde eine Corona-Hotline der Stadt Düsseldorf eingerichtet – für alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt sowie für alle, die in der Stadt arbeiten: 0211-8996090 (Fax für Hörgeschädigte: 0211 89-35674). Das speziell geschulte Team der Corona-Hotline führt eine standardisierte, vom Robert-Koch-Institut entwickelte Abfrage durch. Sollte sich dabei herausstellen, dass die Anrufer getestet werden müssen, wird unmittelbar ein Termin in der zentralen Diagnoseeinrichtung der Stadt Düsseldorf (Witzelstraße 54-56) vergeben.

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat eine neue Rufnummer für das Bürgertelefon zum Coronavirus eingeführt, sie ist erreichbar unter 0211-91191001.

Hygienekonzept / Schutzmaßnahmen der HHU

[Update: 30.10.2020]

Auf diesen Seiten finden Sie zum Download eine Unterweisung zu Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus sowie verschiedene Merkblätter für verschiedene Bereiche.

Zu den Downloads:

  • Unterweisung Schutzmaßnahmen Coronavirus (SARS-CoV 2) [Download PPTX] [Download PDF]
  • Merkblatt zu Hygienemaßnahmen im Bürobetrieb [Download PDF]
  • Merkblatt zu Hygienemaßnahmen für Verantwortliche bei der Durchführung von Prüfungen [Download PDF]
  • Merkblatt zu Hygienemaßnahmen bei Forschungsarbeiten im Labor [Download PDF] – Stand 27.08.2020
  • Merkblatt zu Hygienemaßnahmen bei Praktika und praktischem Unterricht [Download PDF] – Stand 27.08.2020
  • Merkblatt zum Umgang mit Kontaktpersonen von Infizierten [Download PDF
  • Merkblatt zu Hygienemaßnahmen bei der Nutzung von Seminar-/Besprechungsräumen [Download PDF]

Hier finden Sie eine Nähanleitung für einen Behelfs-Mund-Nasen-Schutz.


Wenn Sie darüber hinaus noch Fragen zu den Hygienemaßnahmen haben, schreiben Sie bitte eine Nachricht an diese Adresse.

Plakate „Allgemeine Hygienemaßnahmen“, „Maskenpflicht“ und „Lüften“

[Update: 22.10.2020]

Es wurde ein Plakat vorbereitet, das allgemeine Hygienemaßnahmen zum Schutz vor Ansteckungen mit dem Coronavirus enthält. Dieses Plakat wurde auf dem Campus verteilt und es steht als PDF-Dokument zum Download bereit. Darüber hinaus gibt es Plakate zum „Zutritt zum Gebäude nur mit Mund-Nasen-Bedeckung“ und zum „Lüftungsgebot in Räumen“ als PDF-Dokument zum Download.

Benötigen Sie ein ausgedrucktes Exemplar, dann wenden Sie sich an die Stabsstelle Veranstaltungen und Marketing-Service.


Noch unbeantwortete Fragen?

Haben Sie darüber hinaus noch Fragen, die im Text nicht beantwortet wurden, schreiben Sie bitte eine Nachricht an die .

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