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zum Universitätsbetrieb

Informationen zum Universitätsbetrieb

Das Wichtigste zum Universitätsbetrieb in Kürze

  • Auf dem gesamten Campus sowie an allen von der HHU genutzten weiteren Liegenschaften besteht die Verpflichtung, eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Eine Ausnahme gilt für Lehrende während ihres Lehrvortrages, sofern sie den Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 m einhalten und für Beschäftigte am eigenen Arbeitsplatz, sofern dort die notwendigen Hygienemaßnahmen (z.B. Mindestabstand von 1,5 m oder Abtrennung durch Glas) eingehalten werden.
  • Die Außentüren der Gebäude (außer der ULB und des SSC – siehe hierzu gesonderte Öffnungszeiten) sind gem. Hausordnung der HHU in der Zeit von montags bis freitags von 06:30 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet.
  • Das Haus der Universität und Schloss Mickeln sind bis zum Jahresende für die Öffentlichkeit geschlossen.
  • Das Studierendenwerk teilte mit, dass die Mensa an der Universitätsstraße und alle Essensausgaben auf dem Campus der HHU sind seit dem 16.12. bis auf Weiteres geschlossen. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Studierendenwerks.
  • Letzte Aktualisierungen:  16.12.2020: Das Wichtigste zum Universitätsbetrieb in Kürze.

Universitätsbetrieb

Gremienarbeit

[Update: 05.11.2020]

Handlungsleitfaden für die Durchführung von universitätsinternen Gremiensitzungen (z.B. Fakultätsräte, Ausschüsse, Berufungskommissionen o.ä.) und für Wahlen während der Dauer des eingeschränkten Dienstbetriebes.

Zum Handlungsleitfaden (PDF-Download)

Veranstaltungen, Tagungen, Workshops

[Update: 02.11.2020]

Auf dem Campus sind Tagungen, Workshops und ähnliche Veranstaltungen im Bereich der Forschung unter Einhaltung der notwendigen Hygiene- und Infektionsschutzkonzepte (vgl. § 2 - 4a Coronaschutzverordnung vom 30. Oktober) zulässig, sofern sie von Mitgliedern oder Angehörigen der HHU veranstaltet werden. Externe Veranstaltungen können bis auf Weiteres nicht stattfinden.

Das Haus der Universität und Schloss Mickeln sind bis zum Jahresende für die Öffentlichkeit geschlossen.

Gebäudeschließungen

[Update: 01.09.2020]

Die Außentüren der Gebäude (außer der ULB und des SSC – siehe hierzu gesonderte Öffnungszeiten) sind gem. Hausordnung der HHU in der Zeit von montags bis freitags von 06:30 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet.

Der Gebäudebereich 22 (außer dem ZSL [Geb. 22.07] – Betreiber ist die HHU) wird vom Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) betrieben. Bei Fragen zu den Öffnungszeiten der 22er-Gebäudegruppen, wenden Sie sich bitte direkt an das UKD.

Die Hauptmensa, die Restaurants Campus Vita und Café Uno sowie das Ex Libris werden nicht von der HHU, sondern vom Studierendenwerk betrieben. Aktuelle Informationen zu den gastronomischen Einrichtungen auf dem Campus sind demnach auf der Website des Studierendenwerks zu finden.

Videokonferenzen und Online-Lehre

[Update: 30.04.2020]

Das ZIM hat verschiedene Software-Werkzeuge zusammengestellt, zum Beispiel für Videokonferenzen, zur Online-Lehre und mehr: Wiki des ZIM

Für Videokonferenzen wird CISCO Webex empfohlen. Wer selbst zu einer Videokonferenz einladen möchte, benötigt eine Lizenz. Die Lizenz können Sie als Beschäftigte und Studierende über eine Anmeldeseite selbst freischalten. Nach ca. 30 Minuten ist der Account erstellt. Sie können sich dann unter hhu.webex.com mit Ihrer Unikennung in der Form <Kennung>@hhu.de beim Webex-Dienst anmelden und Konferenzen starten. Dabei passiert Ihre Authentifizierung auf Systemen der HHU. Über die Anmeldeseite kann die Lizenz auch zurückgegeben/deaktiviert werden. Das Webex-Konto wird dann nach sieben Tagen gelöscht. Zum Anmeldeverfahren finden Sie auch ein Video-Tutorial in der Mediathek.

Mit den einzelnen Anbietern von Videokonferenz-Systemen gibt es unterschiedliche Erfahrungen. Datenschutz und Sicherheit sind nicht überall gleich gut gewährleistet. An der HHU kommt vor allem WebEx von Cisco zum Einsatz. Dieses Programm empfehlen das ZIM und die Hochschulleitung, weil es unter den derzeitigen Videokonferenz-Cloud-Diensten den besten Datenschutz verspricht. Hierfür wurde eine Campus-Lizenz erworben, die allen Mitgliedern der Universität die Nutzung ermöglicht. WebEx wird als zentrale Lösung an der HHU vom ZIM supported und inzwischen weitaus häufiger eingesetzt als andere Cloud-Dienste.

Zoom ist aktuell häufiger in den Schlagzeilen, weil es zwar einfach zu bedienen ist, aber Nutzerdaten intensiv auswertete, außerdem wurden Sicherheitslücken bekannt. Durch die leicht zu erratenden Konferenzadressen bei Zoom wurden in der Vergangenheit öfter Konferenzen von außen gestört. „Eine datenschutzrechtliche Einschätzung von Zoom ist nach wie vor schwierig – und ändert sich fast täglich. Deshalb empfehlen wir, WebEx zu nutzen“, erklärt Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck. Dies sei nicht als striktes Verbot von Zoom zu werten: „Hierfür gibt es keine hinreichende Grundlage und ein Verbot wäre ein Eingriff in die Lehrfreiheit.“

Weitere Informationen und Tipps für Veranstalter für eine höhere Sicherheit von Videokonferenzen (Intranet).

Hacker nutzen Corona-Angst aus

[Update: 22.04.2020]

Wie schon in anderen Krisensituationen versuchen Cyberkriminelle, die Unsicherheit der Bevölkerung auszunutzen, um ihre Schadprogramme zu verbreiten. Es wurden bereits E-Mails versandt, die angeblich von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stammen und „Corona-Sicherheitsmaßnahmen“ in Form von Download-Links oder angehängten Dokumenten enthalten – in Wirklichkeit aber holt man sich Schadprogramme auf den Rechner, wenn man die Links anklickt oder anhängende Dokumente öffnet. Bisweilen führen Links auch zu Fake-Shops mit Atemmasken und Desinfektionsmitteln, die zwar für teures Geld verkauft, aber nie geliefert werden. Oft wollen die Hacker auch Identitätsdaten stehlen wie beispielsweise bei einer E-Mail mit der Meldung eines angeblichen »unerlaubten Zugriffs auf Ihr Roundcube-E-Mail-Konto der Universität Düsseldorf« mit der Aufforderung, einen Link anzuklicken, um angeblich Ihre Identität zu bestätigen.

Seien Sie äußerst vorsichtig, wenn solche unerwarteten E-Mails bei Ihnen eintreffen und prüfen Sie genau den Absender, dessen Adresse und die Links in der E-Mail. Einrichtungen, mit denen Sie bisher keinen Kontakt hatten (z. B. die WHO), werden Sie nicht anschreiben. Wenn Sie die Absenderadresse nicht kennen und Zweifel an der Herkunft der E-Mail haben, klicken Sie niemals die Links an und öffnen Sie auf gar keinen Fall beigefügte Dateien!

Der Forschungs- und Bildungsbereich ist besonders stark von steigenden Malware-Attacken betroffen. An der Heinrich-Heine-Universität kommen verstärkt gefälschte E-Mails an, oft kombiniert mit technischen Hinweisen. Dann sieht es so aus, als ob die Nachricht vom ZIM stammt: Beispielsweise wegen des oben erwähnten „unerlaubten Zugriffs auf Ihr Roundcube-E-Mail-Konto“ oder eines „hilfreichen Updates“ für das Arbeiten im Homeoffice. Unser ZIM wird Ihnen niemals eine E-Mail mit der Bitte um »Bestätigung Ihrer Identität« oder etwas in der Art schicken. Bitte löschen Sie solche E-Mails sofort.

Weitere Informationen und Beispiele finden Sie hier.


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